NGFN Daten und Fakten
3. Programminterne Vernetzung: 2008 - 2010
Gemeinsame Erfolge durch Vernetzung
Ein großes wissenschaftliches Netzwerk wie das NGFN zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sich die verschiedenen Forschergruppen, die in den Verbünden und Allianzen unterschiedliche Fragestellungen bearbeiten, untereinander austauschen und wissenschaftliche Kooperationen eingehen. Eine solche Vernetzung spielt in der modernen Wissenschaft eine immer wichtigere Rolle, da die komplexen Fragestellungen in der Gesundheitsforschung nicht durch ein einziges Labor gelöst werden können.
Ein messbares Kriterium für diese NGFN-interne Vernetzung ist die Anzahl an gemeinsamen wissenschaftlichen Veröffentlichungen. In untenstehender Grafik ist dementsprechend das Netz dargestellt, das sich aus gemeinsamen Publikationen verschiedener Verbünde und Allianzen ergibt. Dabei kooperieren Forscher im Bereich NGFN-Plus intensiv miteinander und zudem mit Wissenschaftlern des Programmteils NGFN-Transfer, was in der Grafik gesondert kenntlich gemacht ist.

| Legende der Verbünde und | Allianzen: | ||
| PHA: Atherosklerose PHF: Fettleibigkeit PHH: Herzversage PIM: Herpesinfektionen PIR: RNomics in Infektionen PKC: Dickdarmkrebs PKH: Hirntumor PKL: Leukämie PKM: Mutanom | PKN: Neuroblastom PKO: Krebsgene PKP: Protstatakrebs PKT: Darmkrebs PNA: Alzheimer PNE: Epilepsie und Migräne PNM:Neuro Moods PNN: Neurodegeneration PNP: Parkinson | PNS: Alkoholabhängigkeit PUC: Systemgenomik PUD: DiGtoP PUH: MHC Sequenzierung PUM: Deutsche Mausklinik PUU: Umweltbedingt TS: Subgenomfraktionierung TW: Amplifizierungsmethoden | |
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