NGFN-PLUS
Produktion proteinmarkierter pluripotenter und differenzierter ES Zellen
| Leitung: | Prof. Dr. Wolfgang Wurst | |
| Institut: | Institut für Entwicklungsgenetik, Helmholtz Zentrum München | |
| Homepage: | www.helmholtz-muenchen.de |
Teilprojekt 3 wird das Gene Targeting in ES Zellen durch Elektroporation von Proteinmarkierungskonstrukten ("Tagging") durchführen. TP3 wird die Targeting Klone identifizieren, verifizieren und den anderen DiGtoP Teilprojekten zur Verfügung stellen.
Maus ES Zelllinien, die markierte Proteine enthalten, werden zu verschiedenen neuronalen, kardialen und pankreatischen Zellen differenziert werden. Zu diesem Zweck werden wir Standard-Differenzierungsprotokolle für die verschiedenen Linien einsetzen. Um die Produktion homogener linien-spezifischer ES Zellen zu ermöglichen, werden wir, falls notwendig, ES Zelllinien etablieren, die linien-spezifische Selektionsmarker stabil integriert haben. Dies wird die Selektion der gewünschten Zelltypen durch direkte Selektion mit Antibiotika oder durch Fluoreszenz-aktivierte Zellsortierung (FACS) ermöglichen.
Die Interaktionspartner der markierten Proteine werden aus den entsprechenden Zellpopulationen isoliert werden und durch Massenspektromie in TP6 bestimmt werden. Parallel zu diesen Experimenten werden in TP5 humane ES Zelllinien markiert werden und zu verschiedenen neuronalen, kardialen und pankreatischen Linien differenziert werden, um den Vergleich zwischen humanen und murinen zelltyp-spezifischen Interaktionen zu ermöglichen.
Weitere relevante Internet-Links:
DiGtoP
Maus ES Zelllinien, die markierte Proteine enthalten, werden zu verschiedenen neuronalen, kardialen und pankreatischen Zellen differenziert werden. Zu diesem Zweck werden wir Standard-Differenzierungsprotokolle für die verschiedenen Linien einsetzen. Um die Produktion homogener linien-spezifischer ES Zellen zu ermöglichen, werden wir, falls notwendig, ES Zelllinien etablieren, die linien-spezifische Selektionsmarker stabil integriert haben. Dies wird die Selektion der gewünschten Zelltypen durch direkte Selektion mit Antibiotika oder durch Fluoreszenz-aktivierte Zellsortierung (FACS) ermöglichen.
Die Interaktionspartner der markierten Proteine werden aus den entsprechenden Zellpopulationen isoliert werden und durch Massenspektromie in TP6 bestimmt werden. Parallel zu diesen Experimenten werden in TP5 humane ES Zelllinien markiert werden und zu verschiedenen neuronalen, kardialen und pankreatischen Linien differenziert werden, um den Vergleich zwischen humanen und murinen zelltyp-spezifischen Interaktionen zu ermöglichen.
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DiGtoP
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